Eisspeedway-WM: Russische Piloten dominieren in Inzell

Nach einem Jahr Abstinenz ist die Ice Speedway Gladiators World Championship mit den Läufen sieben und acht ins bayerische Inzell zurückgekehrt. An zwei Tagen erlebten jeweils rund 5.000 Fans in der 2011 errichteten Max-Aicher-Arena ein Spike-Festival, bei dem erneut und wie gewohnt die russischen Fahrer dominierten.

Deutschlands Nummer eins, Günther Bauer (Foto: rechts), erzielte mit dem Einzug ins Halbfinale an beiden Tagen, jeweils zehn WM-Punkten und zwei siebten Plätzen seine bislang besten Resultate in der laufenden Saison der FIM Ice Speedway Gladiators World Championship: „Ich bin riesig zufrieden und froh, dass es in meinem Wohnzimmer hingehauen hat.“  Für Deutschlands zweiten GP-Piloten Stefan Pletschacher (Foto: Mitte) verlief die deutsche „FIM Ice Gladiators World Championship“ mit einem WM-Zähler am Samstag und vier Punkten am Sonntag eher durchwachsen. Durchaus beachtlich schlug sich Wildcard-Fahrer Max Niedermaier (Foto: links), der es auf fünf WM-Punkte an Tag eins und weitere zwei Punkte am zweiten Veranstaltungstag brachte.

WM-Entscheidung fällt in Schweden
Am kommenden Wochenende (23./24. März) wird im schwedischen Uppsala der Weltmeister der FIM Ice Speedway Gladiators World Championship gekrönt. WM-Leader Daniiel Ivanov (RUS) reist mit einem Vorsprung von 12 Zählern auf Verfolger Dmitry Koltakov (RUS) zum fünften und letzten Finale.

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