FIA-Präsident Jean Todt von der DTM 2012 begeistert

Saisonauftakt nach Maß: Auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg startete die DTM in eine neue Ära. Ab diesem Jahr verspricht die populärste internationale Tourenwagenserie mit BMW als drittem Hersteller noch mehr Spannung. Das erste echte Kräftemessen der drei Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz verfolgte vor Ort auch Jean Todt, der Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA.

Der Franzose blickte hinter die Kulissen der DTM und nutzte im Fahrerlager die Gelegenheit zum Informationsaustausch mit DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, der erst vor wenigen Tagen an die Spitze des Präsidiums der nationalen Motorsporthoheit gewählt worden war, sowie DMSB-Ehrenpräsident Hermann Tomczyk. „Die Autos sind sehr interessant. Ich habe viele Dinge gesehen, von denen ich lernen kann“, zeigte sich Jean Todt von der populärsten internationalen Tourenwagenserie begeistert. „Die DTM ist eine gute Mischung aus jungen Fahrern und erfahrenen Piloten, die auch aus der Formel 1 kommen.“

Das packende Auftaktrennen mit tollen Zweikämpfen gewann nach 40 Runden der Brite Gary Paffett (Mercedes-Benz). Hinter ihm überquerte sein Markenkollege Jamie Green mit 4,7 Sekunden Rückstand die Ziellinie. Das Podium in Hockenheim komplettierte Mattias Ekström (Audi) auf Platz drei. Hinter Christian Vietoris (Mercedes-Benz) und Mike Rockenfeller (Audi) auf den Positionen vier und fünf beendete Andy Priaulx als bester BMW-Fahrer beim DTM-Comeback das Rennen auf Platz sechs.

Das zweite DTM-Rennwochenende des Jahres findet bereits in einer Woche vom 4. bis 6. Mai auf dem Lausitzring nahe Dresden statt.

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